CDU Kreisverband Trier-Saarburg
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23.03.2005, 16:44 Uhr | CDU-Kreisverband Trier-Saarburg
"Ein richtig netter Kerl"
Günther Schartz will mit Menschen reden und zuhören
Mit seinem besonderen Gespür für das Machbare will er Brücken schlagen zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Günther Schartz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Saarburg, ist der Bewerber der CDU für das Amt des Landrates in Trier-Saarburg.

Als gebürtiger Onsdorfer ist ihm der Landkreis Trier-Saarburg vertraut. Er schätzt den Wein, die Menschen, die hohe Lebensqualität in Trier-Saarburg. Schartz weiß, dass er etwas einbringen kann. Er will die richtige Balance finden zwischen der Politik, den Ansprüchen der Bürger und dem ausgeprägten ehrenamtlichen Vereinsleben. „Der Landkreis Trier-Saarburg ist in Bewegung. Er spielt im oberen Tabellendrittel der 24 Landkreise in Rheinland-Pfalz mit. Er wird der familien- und kinderfreundlichste Landkreis in unserem Lande werden“, davon ist Schartz überzeugt. Vor allem bei einem Thema hält er es mit dem Bundespräsidenten: „Vorrang muss alles haben, was Arbeit schafft!“

„Günther Schartz ist eine Persönlichkeit voller Energie und Engagement. Er versteckt sich nicht. Er ist ein Mensch, der offen und klar sagt, was er für richtig hält. Er hat, solange ich ihn kenne, bedenkens-werte Fragen gestellt und Anstöße gegeben. Er kann Menschen mitreißen und Handicaps beiseite räumen“, sagt Simone Arends (Saarburg). Für Arnold Schmitt besitzt Schartz Führungs- und Fragekompetenz, analytisches Denken und ein kluges Urteil. „Er ist ein gesuchter Gesprächspartner, mit dem man herrlich streiten und lachen kann“, meint der Rioler Ortsbürgermeister.

„Qualifiziert, kenntnisreich, in Politik und Verwaltung erfahren, innovativ, familienbewusst, mit dieser Region verbunden und in ihr verwurzelt, er hat die europäische Chance internationalisiert“, so charakterisierte ihn Bürgermeister Winfried Manns (Konz) auf der Aufstellungsversammlung in Föhren. Und: „Günther Schartz ist ein richtig netter Kerl!“

Ohne politische Floskeln und vorgestanzte Formulierungen redet Schartz nicht nur über die Situation der Familien, sondern fordert angesichts der demographischen Entwicklung mehr Sensibilität für die Situation aller Generationen. „Familienbündnisse“ als Initiativen für eine bessere Familienpolitik in den Orten und neue Ansätze in der Orts- und Gemeindeentwicklung sind Punkte, die ihm am Herzen liegen und die er bereits aufgegriffen hat. Mehr Selbstbewusstsein, Bekennen zur eigenen Stärke und eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, das benötigt die Region, um nach Meinung von Schartz zu-kunftsfähig zu werden.

„Wir brauchen einen Landrat, der aufgrund seines Ansehens und seiner Tatkraft Türen öffnet und den Landkreis Trier-Saarburg weiter stärkt. Schartz hat die Kraft, die Ideen und den Mut, den Landkreis Trier-Saarburg weiter zu entwickeln. Bei ihm weiß man, was man hat“, ist sich Klaus Marx (Kell am See) sicher. Und Michael Hülpes (Hermeskeil) meint: „Er wird eine gute Arbeit machen, klare Worte finden und seine guten Kontakte zur Wirtschaft und Politik zum Wohle des Landkreises und der hier wohnen-den Menschen einsetzen.“

Günther Schartz will es gerne machen. Die Menschen mögen ihn. Viele sind ihm persönlich gewogen, weil er menschlich und offen ist. Und Erfolge hat er als Bürgermeister und ehrenamtlich Tätiger auch aufzuweisen. Das ist eine gute Grundlage für einen Landrat in einem Landkreis, der noch stabiler und leistungsfähiger werden soll. „Sympathisch, glaubwürdig, passt zu Trier-Saarburg“ – diese Charakteri-sierung von Günther Schartz würden sicherlich viele bei einer Befragung ankreuzen. Die Urwahl des Landrates findet am 5. Juni 2005 statt.