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18.03.2013, 18:05 Uhr Übersicht | Drucken
Bernhard Henter MdL : "Moselaufstieg und zwar jetzt !"

Schlimm genug sei es, so der Konzer CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Henter, dass die seinerzeitige Rot/Grüne Bundesregierung es verschuldet hatte, dass diese für die Trierer Region so wichtige Straßenbaumaßnahme bei der seinerzeitigen Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes zurückgestuft wurde, was sämtliche bis dato bestehenden Planungen einer baldigen Realisierung über den Haufen warf.

Auch die zwischenzeitlich in Mainz regierende Rot/Grüne Landesregierung, ließe in aller Deutlichkeit erkennen, dass die Maßnahme Westumfahrung Trier (sog. „Moselaufstieg") scheinbar auf dem Altar einer puren grünen Ideologie geopfert werden soll.



Alltäglich bilden sich längere Staus an den Grenzübergängen nach Luxemburg. In Kürze wird sich diese Situation noch weiter verschlimmern, ist sich der Konzer CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Henter sicher.

Voraussichtlich werden dann täglich ca. 15.000 Pendler aus dem Saarburger/Konzer Raum in noch längeren Staus stehen müssen, wenn der Grenzübergang Wellen-Grevenmacher durch den notwendig gewordenen Neubau der Moselbrücke geschlossen bleibt.

Hieran wird sich auch durch die während der Brückenbauzeit vorgesehenen Verkehrslenkungsmaßnahmen nichts ändern. Die vielen Luxemburg-Pendler, die alltäglich auf dem Weg zu ihren Arbeitsplätzen die Moselbrücke Wellen-Grevenmacher nutzen, müssen sich Tag für Tag auf zum Teil deutlich längere Fahrzeiten einstellen.

 

Nach seiner Ansicht hätte der seit vielen langen Jahren geforderte und geplante „Moselaufstieg" zu einer wesentlichen Entschärfung bei der nunmehr zu erwartenden Verkehrsmisere geführt.

Er halte es nunmehr für dringend geboten, alle Kräfte zu bündeln, um die Rot/Grüne Landesregierung zu bewegen, endlich ihre Verweigerungshaltung zu überdenken und somit zu erreichen, dass diese seit vielen Jahren anhängige wichtige Straßenbaumaßnahme bei der nächsten Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes 2015 endlich wieder mit hoher Priorität in den „vordringlichen Bedarf' eingestuft wird und so eine Realisierung in absehbarer Zeit wieder realistisch wird.

Nach seiner Ansicht, die auch von der großen Mehrheit der kommunalpolitisch Verantwortlichen geteilt wird, genießt der Moselaufstieg (Westumfahrung Trier) nach wie vor erste Priorität und ist diejenige Maßnahme, die den Anschluss der Verbandsgemeinden Konz und Saarburg an das überregionale Straßennetz herstellt und am besten geeignet ist, die allmorgendlichen Pendlerströme nach Luxemburg zu bewältigen. Zudem stellt der Moselaufstieg (Westumfahrung Trier) die logische und konsequente Fortsetzung der im Bau befindlichen Ortsumgehung Konz-Könen im Zuge der B 51 dar.

Den Luxemburg-Pendlern, die während der in Kürze anstehenden Sperrung des Grenzübergangs Wellen-Grevenmacher tagtäglich auf dem Weg zu und von ihrer Arbeit in noch längeren Staus stehen müssen, könne derweil nur ein gerüttelt Maß an Geduld gewünscht werden


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