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Neuigkeiten
03.12.2020, 09:36 Uhr | Sascha Kohlmann
Presseinformation des Landtagskandidaten Sascha Kohlmann zum ÖPNV

Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Konz-Saarburg-Hochwald, Sascha Kohlmann aus Schillingen, fordert ein Ende der Ungleichbehandlung bei den Schülerverkehren. Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Auszubildenden im Beruflichen Schulwesen sollten ihre Busfahrkarten in Zukunft nicht mehr selber bezahlen müssen. Davon verspricht sich Kohlmann auch eine Aufwertung des ÖPNV nicht bloß in Zeiten der Corona-Krise. Allerdings müssten dann alle Schüler und Azubis auf dem Weg zur Schule endlich einen garantierten Sitzplatz in den Bussen erhalten, meint Kohlmann, der sich schwerpunktmäßig um die Belange der jungen Menschen in seinem Wahlkreis kümmern will.

Die bisherige Situation bei den Schülerverkehren ist nach Auffassung von Kohlmann nicht mehr gerechtfertigt: „Man kann den Eltern von Schulkindern und Azubis nicht mehr erklären, weshalb die Grundschüler und die Schüler von weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I ihre Fahrkarten vom Landkreis bezahlt bekommen, während die Schüler der Sekundarstufe II und die Auszubildenden die Fahrkarten selbst bezahlen müssen.“ Diese offenkundige Ungerechtigkeit müsse baldmöglich beseitigt werden, so Kohlmann, der darin auch eine wirkliche Förderung für die Familien mit Kindern ausgemacht hat. Es brauche hier eine Änderung der Landesvorschriften.

Bezüglich der Kosten, die für ein kostenfreies Busfahren für alle Schüler und Azubis auf den Landkreis zukämen, macht Kohlmann folgende Rechnung auf: Im vergangenen Jahr 2019 habe der Landkreis Trier-Saarburg für die Transportleistung für Schüler und Kindergartenkinder ab 3 Jahren insgesamt 6,272 Mio. EUR aufgewendet; davon habe das Land Rheinland-Pfalz rund 66 Prozent der Kosten erstattet. Bei einer Kostenübernahme für alle Schüler und Azubis rechnet Kohlmann mit Mehrkosten von jährlich höchstens 1,5 Mio. EUR. Wenn der Landeszuschuss in gleicher Höhe gezahlt würde, verblieben für den Landkreis tatsächlich nur eigene Mehrkosten von 0,5 Mio. EUR. „Das müssen uns unsere Schüler/innen und Azubis doch wert sein“, meint Kohlmann.



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